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Die Krone der Gangpferde

- der Tennessee Walker

 
Auf einem Tennessee Walker sitzen, nichts tun, mit offenen Augen die Lichtspiele der Natur wahrnehmen und fühlen.
Mit einem sanften Rollen, wie ein dahin plätschernder Bach, so trägt der Walker Sie durchs Land -
und die Seele kann Luft holen...  

 

              

Lichtspiele

              

Besinnung

           
 

Was ist der Tennessee Walker eigentlich?

 

In erster Linie ist er ein Traumpferd, in zweiter Linie eines der missverstandensten Gangpferde überhaupt!
 
"Die beständig falsche Vermarktung in Europa und die auf extreme Showgänge fehlgeleitete Zucht in den USA tragen ihr übriges dazu bei, dass diese wundervollen Pferde immer wieder in die falschen Hände geraten. "
(Literatur "The Echo of Hoofbeats", dt. Übersetzung R. Schmidt).
 
Und trotz alle dem kann man sie einfach nur lieben!
 
Vergessen Sie, was Sie bisher von Walkern gesehen und gehört haben. Trennen Sie sich von Vorurteilen und lassen Sie sich in die Faszination einführen die von unseren Tennessee Walkern ausgeht!
 
Erleben Sie reiten völlig anders - einfach neu!
 
Wer den Walker richtig versteht, erlebt einen Freudentanz der Sinne.
Sie können Ihre Seele baumeln lassen und dem Alltag ein Stück weit entfliehen.
 
Der Tennessee Walker besticht durch seinen weichen und ausdauernden Gang, seine Nervenstärke und sein ausgeglichenes und angenehmes Temperament. Außerdem machen sein sanftes Wesen und sein besonders liebenswerter Charakter ihn zum perfekten Freizeit- und Turnierpartner.   
 
"Der ehemalige Grundgedanke für die Zucht des Walks liegt in den 30er Jahren. Doch schon Mitte der 50er Jahre wurde der Tennessee Walker für die Show entdeckt und damit begann die Manipulation der Pferde mit schweren Eisen, Chemikalien und Ketten um immer extremere Showgänge hervorzubringen."
(Literatur "The Echo of Hoofbeats", dt. Übersetzung R. Schmidt).
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      
 
  
  Ein paar offene Worte:
 
Der Tennessee Walker ist KEIN TÖLTER!
 
Der Tennessee Walker ist EIN WALKER!
 
Der Unterschied zwischen Walk und Tölt ist  deutlich zu sehen, zu hören und zu fühlen!
 
Ein Tennessee Walker der töltet, geht einen für seine Rasse fehlerhaften Gang, der ihm gesundheitlich schadet!
 
Sogenannte "naturtöltende" Walker, neuerdings oft fälschlich als „Naturwalker“ bezeichnet, sind in der Regel falsch oder schlecht gerittene und fehlerhaft ausgebildete Pferde!
 
Ihr Spezialgang Runningwalk hingegen ist so einzigartig in der gesamten Pferdewelt, dass es schlicht absolut unverständlich ist, zugunsten eines so rasseuntypischen Ganges wie dem Tölt (wir haben exzellent töltende Rassen in Europa) auf einen so herrlichen Gang wie den Walk zu verzichten. 
 
Der Tölt schadet diesen Pferden die Jahrzehnte lang auf Entspannung gezüchtet wurden.
Ein Tölter baut die Spannung über den Tölt ab, deshalb muss vom Reiter ein gesundes Maß an Spannung immer wieder aufgebaut werden. Beim Walker ist das nicht so - er kann die Spannung des Tölts nicht abbauen, es ist in seinen Genen nicht vorgegeben. Dadurch entstehen viele Probleme. 
 
Harmonisches und taktreines Gehen ist das Plus eines jeden korrekt ausgebildeten und gut gerittenen
Tennessee Walkers. Der Walk erscheint von Optik und Gefühl her recht langsam, jedoch ist es wie mit einem Vergleich eines VW Käfers mit einem Cadillac. Beide fahren 100 km/h und dennoch fühlen wir uns im VW schneller.
 

Tennessee Walker  ca. 1950

 

Tennessee Walker   1989

 

Tennessee Walker 1992

                                                                 

Natürlich ist der Renntölt schneller als ein guter schneller Runningwalk jemals sein kann, aber - und das ist
wichtig - auf längerer Distanzen ist der Walker das in seinem Gang ausdauerndere Pferd.
 Aber wer lieber Rasantes Tempo statt harmonischem Gleiten möchte, ist mit einem guten Tölter besser beraten als mit einem Tennessee Walker.
 
 Noch ein wichtiger Punkt:
 
Tatsache ist, dass die Biomechanik des Pferdes in Verbindung mit der korrekten und gezielten Hilfengebung des Reiters nie richtig erlernt bzw. verstanden worden ist.
 
Es gibt nur guten Walk oder keinen Walk! Wer darüber nachdenkt und die Biomechanik des
Walkes verstanden hat stimmt mir zu.
 
Als Vergleich gibt es aber guten Trab und schlechten Trab oder guten Tölt und schlechten Tölt.
Das liegt darin begründet, dass Trab und Tölt eigenständige Gangarten sind während der Walk
„nur“ eine mehrstufigeTempisteigerung des Schritts ist.
 
 Zuchtprogramm:Wir züchten Pferde, die diesen Gang in ihren Genen tragen; Pferde, die von der
ersten Stunde an walken.Bei diesen Pferden benötigen Sie keine Manipulationsmaßnahmen beim
Training!
 
 Falls Sie Interesse an unserem Zuchtprogramm haben oder gerne beim Aufbau mithelfen
möchten, dann melden Sie sich gerne bei  mir

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          

Wind Walker Farm | windwalker@birgitdresel.de